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Blogger und Leser

Feedback ist der „Applaus“ des Bloggers.

Dabei ist es nicht entscheidend ob dieser positiv und damit unterstützend und animierend ist, oder negativ und damit dem Blogger die Möglichkeit gibt zu lernen und sich zu verbessern.

Ein Feedback kann und sollte der Leser entweder über die vorhandene Kommentar-Funktion, hiervon sollte jeder Leser regen Gebrauch machen, oder als persönliche Nachricht über ein evtl. vorhandenes Kontaktformular geben.

Häufig ist auf den diversen Blogs auch Werbung anzutreffen welche vom Leser auch als eine Art von Feedback beachtet werden sollte. Diese wenigen Klicks tun keinem weh und machen den Betreiber bestimmt auch nicht reich, sondern helfen nur ein wenig die Kosten für das Betreiben eines Blogs zu decken.

Zum Bloggen allgemein:

Schreiben kann die Seele erleichtern.
Es kann aber auch dazu dienen, Informationen zu archivieren, zu kommentieren und diese damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Für private Blogs gilt eher Klasse statt Masse. Ein neuer Artikel pro Tag ist schon gut aber nicht zwingend und reicht um den täglichen Leser zu bedienen und die Leser welche nur alle paar Tage vorbei schauen nicht zu überfordern.
Und nicht zu vergessen der Blogger selber; viele Blogs beginnen mit einer großen Zahl an Themen und Berichten und lassen dann aber oft genauso schnell wieder nach.
In kreativen Zeiten sollte der Blogger seine Artikel vorbereiten aber nicht gleich alles „raushauen“ sondern z.B. nicht auf aktuelle Ereignisse bezogene Themen eher für nicht so kreative Zeiten aufheben, um einen kontinuierlichen Informationsfluss zu gewährleisten.

Ein Blog ist eine Koalition von Geben und Nehmen.
Der Blogger gibt im Rahmen seiner Möglichkeiten Informationen und der Leser nimmt diese nach Belieben auf.
Der Leser „applaudiert“ per Kommentar oder Werbeklick und animiert den Blogger zu weiterer kreativer Tätigkeit.
Nur so bleiben Blogs am Leben und bieten weiter diese schöne Plattform der unabhängigen Berichterstattung und alternative Form der Archivierung von Informationen.
Somit allen Bloggern viel Erfolg und deren Lesen viel Spaß beim Kommentieren 😉

Weitere interessante Artikel zum Thema:

Dauer-Spinning zu Halloween

Spinning Event zu HalloweenAn einem Event der besonderen Art durfte ich am letzten Samstag teilnehmen.

Im Fitnessstudio Balance wurde ein Halloween Special angeboten, und zwar Spinning von 11 bis 17 Uhr. Ja, man liest richtig, 6 Stunden auf einem Spinning-Rad zu Musik und unter fachkundiger Leitung schwitzen, leiden, trinken und weiter schwitzen. Alles bei einem Puls zwischen 130 und 160. Gut mein Puls schießt auch manchmal bis 180 hoch, Mann kennt halt keine Grenzen 😉

Besonders schön war, dass alle Trainer ein besonderes Programm zum Thema Halloween gestaltet hatten. Dies reichte von der anfänglichen Reise zum Schloss einer Eiskönigin und plötzlich auftauchenden Zombies bis hin zu letzten Stunde in welcher sich Susi sogar im Nonnenkostüm durch die Leitung der Stunde quälte.

Während des gesamten Events standen auch kleine Stärkungen zur Verfügung zu welchen ich mit einer Portion Augen beigetragen habe. Zur Herstellung selbiger gibt es einen gesonderten Beitrag.

Man musste natürlich nicht zwangsläufig die ganze Zeit fahren, sondern konnte sich auch für bestimmte Stunden anmelden was viele, wie auch ich getan haben. So war ich nur für die ersten 3 Stunden angemeldet. Diese waren schon hart genug, als ich jedoch während der 4ten Stunde die Ruhe genoss und mir überlegt hatte noch die letzte Stunde mitzumachen hörte ich von Kai, welcher die 5te Stunden leiten sollte, er würde nur 1 Minute Runnings einbauen (Runnings bedeutet, man steht möglichst aufrecht im Rad, nutzt die Hände nur ganz locker am Lenker zu Wahrung des Gleichgewichts und hat eine relativ hohe Trittfrequenz). Da dies für mich nach einer recht ruhigen Stunde klang saß ich auch schon die 5te Stunde auf dem Rad und wurde eines Besseren belehrt .

Nun ja, „lange Rede kurzer Sinn“ und so hatte ich abschließend 5 der 6 Stunden gefahren und war wirklich „fix und fertig“.

Um 18 Uhr hieß es dann beim Griechen um die Ecke die verlorene Energie wieder tanken und es war ein großer Tisch für alle Teilnehmer reserviert. So hatte dieser, mal von der Anstrengung abgesehen, schöne Tag einen würdigen Abschluß.

Zum Spinning möchte ich noch bemerken; früher hätte ich mir nie vorstellen können im geschlossenen Raum mich auf einem Rad zu trimmen, dann schon lieber durch die Natur fahren. Allerdings hat mich diesbezüglich die Gruppendynamik und der Spaß den man in der Gruppe hat eines Besseren überzeugt. Mal ganz abgesehen von dem unschätzbaren Wert für das Herz-Kreislauf-System, da man in kontrollierten Pulsfrequenzen trainiert.

Essbare Augen zu Halloween

Die fertigen Augen aus LycheesBenötigt werden entsprechend der gewünschten Menge:

Lychees (Lichis)
kleine rote Trauben
kleine Förmchen aus „Esspapier“
Vanillepudding
Erdbeersoße
roten Tortenguss

Die Zubereitung gestaltet sich sehr einfach und lässt genügend gestalterischen Spielraum. Ich habe im Folgenden einfach mal meine Art und Weise beschrieben und mit Bildern dokumentiert.

Zur Vorbereitung bereitet man den Vanillepudding zu. Wahlweise geht natürlich auch jede andere helle Nachspeise.

Die Förmchen füllt man mit etwas Vanillepudding und platziert ein wenig Erdbeersoße darauf.

Förmchen befüllt mit Vanillepudding gefüllte Förmchen mit Erdbeersauce

Die Lychees lässt man gut abtropfen und füllt sie mit den kleinen roten Trauben.

vorbereitete Lychees mit roten Trauben gefüllt

Nun kocht man den roten Tortenguss und dann muss alles relativ schnell gehen.

Die mit Trauben gefüllten Lychees einzeln schnell in den Topf mit Tortenguss tauchen und sofort in einem Förmchen auf der Erdbeersoße platzieren. So drückt sich etwas Erdbeersoße an den Seiten heraus und etwas von dem Tortenguss läuft noch ins Förmchen so dass dieser Snack sein gruseliges Aussehen bekommt.

Die fertigen Augen aus LycheesVariationen bezüglich Förmchen (diese weichen leider recht schnell etwas durch) sind natürlich in jeder Form denkbar.

Sicherheitsfrage und die Risiken

SicherheitsinfoGerade die letzten Tagen wird in den Medien aktuell über die Problematik der Sicherheitsfragen berichten und man bekommt den Eindruck einer „neuen Bedrohung“.

Dabei ist das Thema schon relativ alt und wer die Suchmaschine Google bemüht wird schnell auch ältere Beiträge zum Thema finden wie zB im Zugschlus Blog. Es gibt ansich nur einen Schutz!

Da wird seit ewigen Zeiten gepredigt, man solle besonders sichere Passwörter nutzen welche am besten sogar Sonderzeichen enthalten und keinen sinnigen Inhalt haben und nun gibt es bei vielen Anbietern die Möglichkeit, sein vergessenes Passwort nach richtiger Beantwortung zweier Sicherheitsfragen, zu ändern.

Zwei von vielen Anbieter mit diesem Sicherheitsrisiko sind zB eBay und auch Paypal, aber diese Liste lässt sich unendlich erweitern.

Beispiele dieser wirklich leicht zu erratenden Fragen sind:

  • Wo haben Sie als Kind Ihren besten Urlaub verbracht?
  • Wie lautet der Name Ihres ersten Haustiers?
  • Wie lautet der Name Ihrer ersten Schule?
  • Wie lautet der Name Ihres besten Freundes aus der Grundschule?
  • Wer war in der Schule Ihr Lieblingslehrer?
  • Welches Fabrikat und welche Farbe hatte Ihr erstes Auto?
  • Wie hieß Ihr erster Mitbewohner?
  • Wie hieß Ihr erster Chef?

Wer diese Fragen wahrheitsgemäß beantwortet eröffnet jedem findigen Angreifer die Möglichkeit einfach Zugang zum Account zu gelangen. Man glaubt gar nicht was das Netz alles an Informationen über einen preis gibt und daher ist es mehr als einfach auch dieses Fragen mit Google und Co. zu beantworten.

Es gibt sogar entsprechende Suchmaschinen wie zB. Yasni.de. Einfach mal ausprobieren.

Daher gibt es ansich für solche Sicherheitsfragen nur einen Ratschlag welcher ebenso für das normale Passwort gilt:

Denkt Euch zwei Passwörter aus, die ansich nichts mit der eigentliche Frage zu tun haben und verwendet diese!

UND für Passwörter gilt: immer min. 8 Zeichen bestehend aus Buchstaben und Zahlen sowie sofern möglich auch Sonderzeichen!

Bombennacht in Kassel – meine Existenz

Bomben über Kassel - der Tag danachGedenken an die furchtbare Bombennacht des 22. Oktober 1943 in welcher über 10000 Menschen in Kassel starben.

Zu diesem Thema unterhielt ich mich gerade mit meinem Vater welcher diese Nacht als kleiner Junge von 5 Jahren miterlebte.

In dieser Nacht befand er sich mit seinen Eltern im Keller das Hauses in der Mönchebergstraße Ecke Ysenburgstraße als dieses von einer Bombe getroffen wurde. Geistesgegenwärtig und unverletzt verliesen Sie darauf hin den Keller des zerstörten Hauses und überquerten die brennende Straße um in einem Haus auf der anderen Straßenseite Zuflucht zu finden.

Dieses Haus blieb glücklicherweise weitestgehend verschont und somit überlebten Sie diese schlimme Nacht.

Dabei ist mir bewust geworden, dass diese Nacht unter anderem mit entscheidend für meine eigene Existenz ist.

„Was wäre gewesen wenn…“ diese und ähnliche Gedanken gehen einem in solchen Moment durch den Kopf.

Zu diesem Ereigniss gibt es eine Dokumentation „Die Deutschen und der Luftkrieg – bomben über Kassel“ welche ich mir wohl auch mal anschauen werde.

Bonanza Rad – der Deal

Am letzten Donnerstag war es endlich soweit und ich traf gegen Nachmittag Christian D. an der Autobahnraststätte Kassel auf seinem Weg von Köln in den Harz.

Nachdem wir telefonisch schon sehr viel Kontakt hatten hatte er ein wirklich super Paket für mich zusammengestellt und nun habe ich doch tatsächlich alle fehlenden oder zu sehr verrosteten Teile komplett.

Für mich ist er 1.te Ansprechstelle in Sachen Bonanza geworden, wenn er nicht helfen kann wird es wirklich schwierig.
Am erstaunlichsten war, dass er tatsächlich noch einen originalen Kettenkasten sowie den ursprünglichen Aufklebersatz für mein Jaguar Luxus im Original dabei hatte.
Ein paar Minuten später war „der Deal“ komplett und ich fuhr zufrieden und natürlich um ein paar Euro leichter wieder zurück.

Am letzten Freitag suchte ich dann einen ganz alten Freund auf, von dem ich wusste, dass er bereits früher eine Sattlerei hatte.
Wir hatten uns fast 20 Jahre keinen Kontakt mehr, aber wie es so oft im Leben ist, muss es leider erst einen Grund geben den Kontakt wieder aufzunehmen wenn man sich so lange aus den Augen verloren hat.
Ralf erkannt mich auch sofort wieder und wir hatten uns viel zu erzählen. Der eigentliche Grund meines Besuches geriet fast zur Nebensache, wurde aber dann ganz schnell geklärt und er wird mit die Sattelbank neu polstern. Vielleicht können wir ja ein ganz edles Schmuckstück daraus machen.

Nun bin ich schon einen großen Schritt weiter mit dem Bonanzarad Projekt und kann es schon fast nicht mehr erwarten, dass glänzende Schmuckstück vor mir zu sehen.

Bonanza Rad – Chrom entrosten mit Cola und Alufolie

tippHeute habe ich zum ersten mal den Tipp aus dem Bonanzarad Forum getestet und dem Rost auf den Chrom-Felgen mit Cola und AluFolie zu leibe gerückt.

Es klingt für mich irgendwie verrückt, aber es funktioniert tatsächlich super!

Damit sich auch anderen daran trauen und als Beweis habe ich ein kleines Video bei YouTube eingestellt oder gleich hier anschauen.

Den ganzen Artikel lesen »

Fahrräder warten und reparieren

tippWieder einmal ist mir eine sehr informative, übersichtlich und für Radfahrer interessante Webseite aufgefallen: Fahrradmonteur.de.

Zu diesem Webfund kam ich, da ich durch den Kauf eines Trekking-Fahrrades durch meine Sohn Michael am gestrigen Tage und meiner Restaurationsarbeiten am alten Bonanzarad mich heute mal auf die Suche nach einem richtigen Zentrierständer für Felgen gemacht habe.

Reparaturen und Wartungsarbeiten am Fahrrad mache ich seit Jahrzenten schon immer selber und Felgen habe ich immer mehr oder weniger „Frei-Hand“ zentriert.

Über die Google-Suche kam ich so zu der Seite Fahrradmonteur.de. Dort findet man fast zu allem Anleitungen in Text und Bild. Wer über entsprechendes Geschick verfügt und nicht gerade zwei „linke Daumen“ hat kann so sicher eine Menge Geld sparen.

Franzi – Stay

FranziIn der Musik Fuß zu fassen ist nicht immer einfach und so gibt es viele Wegen auf welchen dies versucht wird.

Vor einigen Tagen wurde ich von einem Bekannten auf den Song „Stay“ von „Franzi“ aufmerksam gemacht. Er teilte mir mit, daß es sich um eine „erste Version“ handelt, Sie noch dran arbeitet und ich mir diesen doch mal anhören solle. Neugierig gemacht ging ich auf die genannte MySpace Seite.

Überrascht wurde ich erstmal durch ein Foto welches sehr gut als CD-Cover herhalten könnte und dies vielleicht auch soll. Meine Erwartungen waren recht neutral da gerade im Bereich der eigenen Produktionen so einiges ins Netz kommt und jeder natürlich von seiner eigenen Arbeit überzeugt ist.

Ich „klickte“ also auf „Play“ und wurde von einer selbstbewussten Gitarre begrüßt und als gleich mehr als die meist üblichen drei Akkorde an mein Ohr drangen lehnte ich mich zurück und lauschte der Musik.

Musik muß zu Herzen gehen und die Stimme von Franziska mit Ihrem eigenen Charakter, die Romantik und Leidenschaft der Gitarre erreichten Ihr Ziel. Mittlerweile habe ich mir den Song mehrmals angehört und er hat nichts von seinem Reiz verloren.

Gut – nach der ersten Strophe hätte ich eine sanfte Begleitung durch eine kleine Combo im Hintergrund erwartet, aber zum einen ist es ja eine Vor-Version und zum anderen muß man auch erstmal gute Musiker finden die bezahlbar für eine junge Frau diesen Job erledigen.

Abschliessend ist es ein sehr lohnender Besuch im WWW gewesen.
Es gibt teilweise soviel „Mist“ im Web der bekannt wird und Aufmerksamkeit erregt, so daß es schade wäre, wenn solch engagierte junge Musikerinnen es nicht schaffen würden sich davon abzusetzen.
Es wäre schön, diesen Song schon bald gefördert durch eine professionelle Unterstützung in unseren Musikregalen zu finden.

Bonanza Rad – erste Schritte

Jaguar Aufklebersatz komplett vom Marc.Heute hatte ich die Rahmenaufkleber für mein „Jaguar“ in der Post, welche mir Marc, ein sehr engagiertes Mitglied aus dem Bonanzarad Forum, gestaltet und auch gleich sehr günstig produziert hat. Hierfür möchte ich ihm auch nochmal herzlich danken, alleine hätte ich das so nie hinbekommen. Super Marc, danke!!!

Somit war heute Bastel- und Experimentier-Tag angesagt. Experimentieren? Ja, ich probiere halt im Moment ein wenig mit Poliermittelchen und Geheimrezepten rum. Ich möchte feststellen welche Teile ich dadurch erhalten kann und nicht verchromen oder durch neue Teile ersetzen muß.

Also wurden jetzt kurzerhand die Laufräder ihrer Speichen entledigt und an den Felgen rumpoliert. Durch den starken Rost war da von Hand noch nicht so viel zu machen und da ich noch keine maschinelle Hilfe habe, wurde dieses Thema erst einmal „auf Wiedervorlage“ gesetzt.

zerlegtes vorderes RadlagerNun machte ich mich an das vergammelte vordere Radlager und ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder? Hierfür wurde dieses zuerst vollständig zerlegt um das alte Fett und Dreck entfernen zu können. Darauf wurde gewienert und poliert was das Zeug hält.

Hierbei habe ich mir ein wenig technische Hilfe geholt: das Gehäuse des Radlagers habe wurde auf ein Stück 8mm Gewindestange geschoben und beidseitig mit Unterlegscheiben und Mutter fixiert/eingespannt. Nun konnte ich das herausragende Stück der Gewindestange wunderbar in das Bohrfutter meiner Bohrmaschine einspannen und schon drehte sich das gesamte Objekt vor mir und ich brauchte nur noch die Lappen mit Polierpaste fest anzudrücken.

Ich war wirklich überrascht von dem guten Ergebnis.

fertiges vorderes RadlagerZum Schluss noch ein wenig Spezialfett in die jetzt sauberen Lager und alles ordentlich zusammengebaut und eingestellt.

Nun dreht es sich wie ein Neues, vielleicht sogar noch besser 😉