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Urlaubstagebuch 2010 – 12.07.

12.07.2010 – Montag
Heute ist wieder Strandwetter. Also gemütlich über Cafe und kurzem Blick ins Büro von Marta und Velimir an den Strand von Balchik.

Ab in den Schatten unter den Sonnenschirm, um meine helle eher rot werdende Haut weiter zu schonen, und es wird weitergelesen an meinem kleinen Urlaubsbuch von Mario Barth „Frau – Deutsch, Deutsch – Frau“ 2 für Fortgeschrittene.

Das Buch ist wie der erste Band, der „Brüller“ überhaupt. Als Mann kann man sich so sehr darin wiederfinden das es nicht nur absolut amüsant sondern in gewisser Weise auch aufklärend ist.

Bezüglich lesen hab ich dieses Jahr allerdings kein Glück mit der Urlaubslektüre Nr.1, der Bildzeitung. Im Supermarkt wurde zwar gesagt, Sie würden die Bildzeitung bekommen nur an dem Tag sei sie ausnahmsweise nicht gekommen. Bis heute bestätigt sich diese Ausnahme und ich werde jetzt auch nicht mehr nachfragen. Es geht auch ohne, schließlich ist ja Urlaub.

Auf dem Rückweg vom Strand noch ein Häppchen essen und im Supermarkt ein paar Kleinigkeiten einkaufen um mal einen gemütlichen Abend vor dem Appartement zu verbringen und nicht mehr hinunter in die Stadt zu laufen.

Erstanden wurde unter anderem ein leckerer Traminer im 2 Liter Karton mit integriertem Zapfhahn. Weinkenner mag dies Tränen in die Augen treiben oder zu einem mitleidigen Blick verleiten. Aber hier schmeckt mir einfach alles, sogar Wein aus dem Karton.

Urlaubstagebuch 2010 – 11.07.

11.07.2010 – Sonntag „WM-Finale“
Dieser Tag beginnt endlich wieder wie gewohnt. Von der Sonne geweckt, gemütlich aufstehen und sich Richtung Cafe begeben.

Kaum im Cafe Intelligent angekommen erreicht uns ein Anruf von Marta und Velimir welche uns abholen und auf Ihrer Rundfahrt zu diversen Objekten Ihrer Kunden zur Überprüfung der dortigen Arbeiten, mitnehmen möchten.

Ich hatte anfangs schon Velimir darum gebeten, um mir einfach persönlich einen besseren Eindruck der aktuellen Bauobjekte zu verschaffen und evtl. deutsche Kunden besser beraten zu können.

Auf dieser Fahrt konnte ich einen Neubau begutachten, bei welchem es sich um ein wirkliches Traumhaus mit atemberaubenden Meerblick handelt.

Die letzten Objekte besichtige ich dann mit Velimir alleine, da sein kleiner Sohn langsam ungehalten war und die Frauen daher zuhause abgesetzt wurden.

Zwei Objekte in einem absolut ruhigen Örtchen ca. 10km entfernt von Balchik und dem Meer war zwar auch nicht schlecht, allerdings muss man diese Ruhe und Abgeschiedenheit mögen.

Abendessen diesmal an der Strandpromenade mit Velimir’s Familie bei Pizza und dem Fußball WM-Finale Spanien gegen Niederlande. Spanien ist Weltmeister – Gratulation.

Urlaubstagebuch 2010 – 10.07.

10.07.2010 – Samstag
„Uppss“ was ist das, heute immer noch Regen? Nun, warum nicht auch mal zwei Tage an der sonst so heißen Schwarzmeerküste.

Also heißt es alle gemütlich angehen lassen und den Nachmittag fahren wir nach Dobrich einer nahegelegenen Stadt.

Erschüttert bin ich von den fast völlig verfallenen Wohnblocks im Plattenbaustil. Wohnblock ist schon irgendwie geschmeichelt, kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen wie Menschen darin noch leben können.

Die Innenstadt ist „naja so lala“. Wie ich in vielen Städten im Inland Bulgariens beobachten kann, ist der Widerspruch zwischen Alt und Neu deutlich zu erkennen. Vieles Altes wird einfach dem Verfall überlassen und dazwischen siedelt sich kontrovers Neues in Form von Geschäften und Cafés an.

Kurios empfand ich die Lage des Verkaufsschalters von diversen Imbissen und Kiosken welche dort ebenerdig waren (siehe Bild)

Mit diesem Ausflug haben wir auch diesen regnerischen Tag gut verbracht und Abends wurde dann noch das kleine Finale um den 3.ten Platz der deutschen Nationalmannschaft geschaut. „Schland“ ist Dritter der WM, Paul hatte wie immer recht.

Urlaubstagebuch 2010 – 09.07.

09.07.2010 – Freitag
Ein neuer Morgen im wunderschönen Balchik, allerdings hat uns der Regen noch nicht verlassen. Mir persönlich kommt dies aber entgegen da die Sonnendosis der letzten Tage mehr als genug für den Anfang war.

Heute Morgen verlässt uns Ani mit Ihrem Freund Vladi welcher ein echt feiner Kerl ist.

Den Rest des Tages ist „chillen“ angesagt und es passiert nichts besonderes. Muss auch mal sein und das schlechtere Wetter „aussitzen“ wo doch die daheim gebliebenen schwitzen.

Somit war der einzige Höhepunkt dieses Tages mal wieder nur das absolut leckere Essen.

Urlaubstagebuch 2010 – 08.07.

08.07.2010 – Donnerstag
Der Tag nach dem verlorenen Spiel. Nunja das Wetter scheint meine Stimmung aufgenommen zu haben und ist nicht so besonders.

Ich gehe nach dem Aufstehen direkt zum Cafe um einiges abzuarbeiten (E-Mail und Co.). Heute habe ich mehr Zeit dafür zur Verfügung, da „die Mädels“ (meine Freundin Radka und Ihre Tochter Ani) zur Kosmetik sind.

Unzählige E-Mails, Facebook Nachrichten und anderes begleiten mich Kaffee für Kaffee und der Himmel wird vom Meer her immer dunkler.

Das schlechte Wetter kommt sehr langsam, wird aber dann auch erst wieder langsam gehen wenn es denn wirklich kommt.

Daher beschließen wir, nachdem wir wieder komplett sind das Schloss der Königin Marie und den dazugehörenden Botanischen Garten zu besichtigen. Das Wetter ist uns hold und lässt uns doch noch ganz in Ruhe die wunderschöne Pflanzenwelt des Gartens bis gegen Abend bewundern.

Völlig „platt“ vom vielen Laufen falle ich des Abends ins Bett begleitet von dem nun doch gekommenen heftigen Gewitter und Regen.

Urlaubstagebuch 2010 – 07.07.

07.07.2010 – Mittwoch „Deutschland-Spanien-Day“
Neugierde trieb mich dazu, als erstes an diesem Tag meinen UMTS Stick zu testen. Und? Unglaublich nun funktionierte er endlich und ich kann fortan überall online gehen, auch wenn es im Urlaub wichtigeres gibt. Ergänzend: es ist ein UMTS Stick von VivaCom mit einem Prepaid Volumen von 1,2 Gigabyte und einer Gültigkeit von 120 Tagen, das sollte reichen.

Heute geht es nach dem obligatorischen Frühstück nach Kranovo zum dortigen Strand. Kranovo liegt nur ca. 10km weit von Balchik entfernt und hat einen weißen Sandstrand (ich berichtete bereits letztes Jahr davon). Das Wetter ist genial schön, etwas zu heiß aber es geht ein frischer Wind.

Trotz des Windes ist irgendwelches „Tierzeugs“ zugegen welches doch schon stört und ab und an auch beißt oder sticht. Wir lassen uns trotzdem den Tag nicht vermiesen.

Nach dem Abendessen ist Fußball schauen bei Marta und Velimir angesagt und auch wenn die Hellseher Krake Paul einen Sieg für Spanien voraus gesagt hat bin ich zu dem Zeitpunkt noch guten Mutes. Am Ende des Spiels war ich schlauer; 1:0 für Spanien gegen Deutschland im Halbfinale und Deutschland ist raus. Naja „Weltmeister der Herzen“ ist auch etwas.

Urlaubstagebuch 2010 – 06.07.

06.07.2010 – Dienstag
So, endlich wieder richtig wach und ausgeschlafen. Irgendwie ist so eine durchgemachte Nacht nichts mehr für mich.

Nun also Frühstück in Balchik und wo geht es hin, natürlich direkt ins Cafe Intelligent. Mal schauen ob es dort noch WLan gibt.

Mein Umts Stick funktioniert ja bis jetzt immer noch nicht.

Kurz Banitza gekauft und runter in die Stadt ins Cafe. Kaum dort angekommen erkennt uns der Inhaber auch schon wieder und weiß sogar noch was ich trinke; doppelten Kaffee und O-Saft. Als er diese serviert legt er mir einen Zettel hin auf welchem das Passwort für das WLan notiert ist. Sowas nenne ich mal Service.

Später geht es an den Stadt-Strand ein bisschen Sonne tanken, mein erstes Riesen-Schoko Eis wegputzen und am späten Nachmittag nach einer kurzen Fahrrad-Tour auf der Strandpromenade Richtung Albena in den „blauen Löwen“ zum Essen.

Abends besuchen wir nur unsere Freunde Marta und Velimir zuhause und als Velimir die Story vom UMTS Stick hört ruft er sofort den Support an.

Tja… in drei Geschäften konnten Sie uns nicht erklären, dass wir die Karte erstmal in ein Handy stecken müssen um per Anruf das Konto zu aktivieren. Kaum getan kam die Info dass in ca. 2 Stunden alles zur Verfügung steht.

Urlaubstagebuch 2010 – 05.07.

05.07.2010 – Montag „auf nach Balchik“
Dieser Tag begann fliesend auf der Schlagloch-Piste und ohne Schlaf, da wir ja des Nachts noch unterwegs Richtung Varna nach Balchik sind.

Eine solche Fahrt ist in gewisser Weise schon ein Abenteuer.

Damit meine ich nicht die Schlaglöcher auf der Straße, die haben wir in Deutschland ja auch mehr als genug. Abenteuerlich, teilweise sogar lebensgefährlich ist der Fahrstil der bulgarischen Linien-Busse. Gut mit dem Bus wäre ich evtl. sogar schneller oder auch gar nicht in Balchik angekommen. Als Auto fahren die meisten Leute in Bulgarien gemütliche 80-90km/h, manchmal darf es auch etwas weniger sein. Die Busse jedoch fahren scheinbar am Limit.

Wenn man so durch die Nacht fährt und plötzlich hohe Scheinwerfer von hinten sich nähern ist es wieder soweit und ich persönlich bevorzuge es dann, ihm möglichst schnell die Möglichkeit zum überholen zu geben denn er kommt sowieso, komme was wolle. Dabei scheint es auch völlig egal zu sein ober er etwas sieht. Blind scheinen die Fahrer auf die Erkennbarkeit der entgegenkommenden Scheinwerfer bei Nacht zu vertrauen.

Glücklicherweise passiert scheinbar relativ selten etwas und auch wir kommen wohl behalten gegen 8 Uhr morgens im Zielort Balchik und Wohnort unserer Freunde Marta und Velimir an.

Nach einer sehr herzlichen Begrüßung von Marta’s Eltern, welche uns die Schlüssel für die neu renovierten Appartements übergaben, erstmal Frühstücken und die ersten Atemzüge des besonderen Flairs von Balchik in sich aufnehmen. Logischerweise wurde später etwas Schlaf nachgeholt und nach dem Abendessen trafen wir dann noch kurz unsere Freunde.

Urlaubstagebuch 2010 – 04.07.

04.07.2010 – Sonntag
Ansich ein Tag ohne nennenswerte Ereignisse. Nach einem guten Frühstück haben wir mal eben zwei Bäume umgelegt um dort einen Pavillon aufzustellen. Ansonsten Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe.

Ganz ruhig ging es zwischendurch dann auch mal in die Stadt und damit hatte ich die Möglichkeit den Eintrag vom Samstag online zu stellen.

Nachmittags noch nen bischen auf’s Ohr hauen, da wir beschlossen hatten in der Nacht quer durchs Land nach Balchik zu fahren; das war es dann auch schon.

Gegen 23 Uhr ging es dann auf die Schlagloch-Piste Richtung Varna.

POIbase und POI Pilot 5000 – POIs – Blitzer – Radarfallen

[Trigami-Review]
POIbase erweitert fast jedes Navigationsgerät um viele kostenlose POIs, zeigt feste mobile Blitzerstandorte und ist der fast perfekte Blitzerwarner.

Alternativ kann auch der eigenständig arbeitende POI Pilot 5000 erworben werden, ein auf 10 Meter präziser GPS-Receiver, der augenblicklich warnt, sobald man in die Nähe eines POIs kommt.

Und genau diesen POI Pilot 5000 konnte ich die letzten Wochen bereits testen.

Nach nur wenigen Tagen hielt ich neugierig den kleinen unauffälligen POI Pilot 5000 in den Händen. Ich konnte natürlich nicht abwarten und habe ihn gleich eingeschaltet. Schon begrüßte mich eine angenehme weibliche Stimme mit „bitte beachten Sie die Straßenverkehrsordnung“ was selbstverständlich sein sollte.

Gut, nun ging es an den normal Weg, Zusatzsoftware für alle gängigen Navis und den POI Pilot 5000 installiert und binnen weniger Minuten war Erkennung des Gerätes, Anmeldung bei POIbase sowie Aktualisierung der von mir gewählten POIs erledigt.

Die Software ist selbsterklärend und der geübte Computeranwender findet sich schnell auch ohne Anleitung zurecht. Für den Fall der Fälle ist jedoch natürlich auch eine ausführliche Anleitung vorhanden.

Der Akku war bereits vorgeladen und so ab mit dem kleinen Gerät ins Auto und los. Ich hatte mich natürlich gleich erstmal durch die Einstellungsfunktionen des POI Pilot gedrückt was sich gleich als fataler Fehler erweisen sollte.

Ich fahre also am ersten mir bekannten Blitzer vorbei und nichts passiert. Hatte ich doch die Einstellung „nur warnen bei Geschwindigkeitsüberschreitung“ aktiviert. Logischerweise war ich nicht zu schnell und deswegen kam auch kein Hinweis.

Diese Funktion wieder umgestellt auf „immer warnen“ und einmal wenden um wieder an dem Punkt vorbei zu fahren und schon kommt der Hinweis in aktustischer und optischer Form auf dem kleinen integrierten Display.

Sehr nett fand ich das Aufnahmegeräusch eines Fotoapparates beim Passieren eines POIs (Blitzers).

Die weiteren Tage und Fahrten mit dem Gerät bestätigten die Zuverlässigkeit und lassen mich zu dem Schluss kommen, dieses Gerät ist absolut empfehlenswert, entbindet natürlich nicht vor der Eigenverantwortung und dem Einhalten der Straßenverkehrsordung.

Der POI Pilot sowie auch die Erweiterung eines bestehenden Navigationssystem durch die POIbase erweist sich als sehr zuverlässig, einfach und empfehlenswert um teure Fotos zu vermeiden oder auch zB. einfach nur günstig zu tanken.

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