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Musik kostenlos aus dem Netz

Es gibt viele Möglichkeiten an seine Musik und auch Videos für IPod, MP3Player und Co. zu kommen, aber nicht alle sind bekanntlicherweise legal.

Bei direkter Aufnahme von Musik und Videos von Webradios und anderen Media Seiten ist man jedoch auf der sicheren Seite. Es ist wie früher, als man seinen Kassettenrekorder in Bereitschaft hatte um jederzeit die gewünschten Titel aus dem Radio aufnehmen zu können.

Heute gibt es für Webradios verschieden Softwarelösungen. Eine davon ist „Audials One“ welche einem diesbezüglich eine Menge Arbeit abnehmen kann. Trotz anfangs etwas voll wirkender Oberfläche gewöhnt man sich sehr schnell an die Funktionen und kommt so schnell in den Genuß seiner Lieblingsmusik.

Zur Herstellerseit „audials.com“

Ich mach was mit Büchern

Wohl noch nicht so bekannt, aber ausgefallen genug um das Potenzial für einen neuen Hype im Web hat die Aktion „Ich mach was mit Büchern

Über die Aktion: (Zitat)
Bücher haben ein enormes Potenzial, Menschen zu verbinden. Im Internet wiederum sind jene Menschen, die sich mit Büchern beruflich oder in ihrer Freizeit intensiv beschäftigen, vielfach nur schwach verbunden. Das ist schade. Daher gibt es nun eine Aktion von Leander Wattig, die vielleicht dazu beitragen kann, die Buchbranche auch im Internet besser sichtbar zu machen und zu vernetzen.“

…UND… die Regeln sind ganz einfach:

  • Schnapp dir das nächstliegende Buch. Jetzt.
  • Schlag Seite 56 auf
  • Suche den 5. Satz
  • Veröffentliche den Satz als Status „Was machst du gerade?“ & schreibe die Regeln zB. als Kommentar dazu
  • Such nicht nach deinem Lieblingsbuch, dem coolsten oder geistreichsten Buch. Nimm das NÄCHSTLIEGENDSTE…

Links zur Aktion:

Finanzamt hat mich überrascht

Finanzamt KasselGestern war ich beim Besuch des neuen Finanzamt Kassel am Altmarkt doch sehr überrascht.

Seid Anfang Januar 2009 befindet sich das „Kasseler“-Finanzamt im neuen Gebäude am Altmark. Aber nicht nur die Räume habe sich geändert, auch der Service war für mich nicht wiederzuerkennen.

Üblicherweise war ich es gewohnt beim Besuch des Finanzamtes viel Zeit mitzubringen und es teilweise auch mehrere Anläufe braucht bis das Gewünschte gelöst ist.

Diesmal wollte ich meine jetzt volljährigen Kinder auf die Lohnsteuer eintragen lassen, also ab zum Finanzamt.
Empfangen wurde ich gleich an der Information von einem Mitarbeiter welcher sich mein Begehren anhörte und mich bat eine Nummer zu ziehen um dann im Servicebereich die Eintragung vornehmen lassen zu können.

Allein das Optische hat mich schon überrascht, endlich wird auch dort der Service groß geschrieben.

Meine gezogene Nummer war die 552 und die Anzeige stand bereits auf 550. Kaum wargenommen war ich auch schon dran und wurde in Ruhe, kompetent und schnell vom netten Sachbearbeiter im Servicebereich bedient, die Eintragung wurde sofort vorgenommen und ich konnte das Amt verlassen.

Keine 10 Minuten (!) nach meiner Ankunft war ich schon wieder auf dem Heimweg, kaum zu glauben, zufrieden und mit dem Gedanken „so sollte es immer sein“ war dies endlich mal ein wirklich angenehmes Erlebnis mit dem Finanzamt.

PC Laptop Wechsel und Daten kopieren

Meine beiden Probanten beim LaptopwechselAufgrund eines ganz spontanen Wechsel meines Haupt-Laptops bin ich mal wieder gezwungen alle wichtigen Daten wie EMail, Programmcodes von Delphi sowie Delphi selber, Datenbanken, Browsereinstellungen und was sonst noch so alles persönliches sich im Laufe der Zeit ansammelt auf einen neuen Lappy zu kopieren.

Da ich nicht alles komplett neu installieren, bzw. neu einrichten möchte versuche ich natürlich möglichst viel durch kopieren entsprechender Dateien und Ordner zu erledigen und entsprechende Tools zur Hilfe zu nehmen. Entsprechende Einzelheiten habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.

Der Wechsel erfolgt von einem Acer Aspire 7520G mit Windows Vista™ zu einem Toshiba Satelite P500 mit Windows 7™.

Nun zu den einzelnen Wechselaktionen:

Eigene Dateien
Eigentlich nicht problematisch aber der Vollständigkeit halber erwähnt, die eigenen Daten wurden einfach auf externe Festplatte kopiert und dann wieder in den noch „jungfräulichen“ Ordner auf dem „Neuen“ einfgefügt.

Firefox
Einstellungen und portierbare Anwendungen habe ich mit dem kostenlosen Programm mozbackup gesichert und auf neuem Rechner wieder hergestellt und hat perfekt funktioniert.
Ein Kopieren des Firefox Ordners unter „C:Dokumente und Einstellungen/User/Anwendungsdaten“ wäre natürlich auch möglich aber so ist es einfacher.
Firefox selber muß natürlich auf dem neuen Rechner vorab neu installiert werden.

EMails
Das Kopieren meiner EMails und Konten stellte sich etwas schwieriger dar. Es gibt wohl div. Tools die eine Sicherung und Wiederherstellung ermöglich, nur da alle von mir gefundenen Tools kostenpflichtig waren habe ich mich für diesen einmaligen Einsatz für die manuelle Version beschränkt.
Hierfür musst ich im alten Windows Mail Programm alle Konten sowie den Posteingangsordner exportieren. Nach dem Import in Windows Live Mail auf dem Win7 Laptop mussten alle Mails manuell aus dem importierten Ordner in die entsprechenden Eingänge verschoben werden was aber relativ schnell geht.
Die Nachrichtenregeln musste ich leider neu erstellen.

SuperSpamKiller
Das von mir bevorzugte Programm zum Filtern von Spam „SuperSpamKiller“ wurde neu installiert und über die Funktion Einstellungen sichern und wiederherstellen wurden alle Postfächer uns sonstige Einstellungen aktiviert.
Lediglich die Filter mussten manuell von
C://Users/<username>/AppData/Roaming/SuperSpamKiller
in den gleichen Pfad auf neuem Rechner kopieren.

QIP (ICQ-Alternative)
Ein relativ einfacher Transfer. Einfach QIP auf dem neuen Rechner installiert, mit QIP-Account angemeldet und schon war ich wieder online. Um History etc. zu kopieren wurde einfach vom alten Laptop das Verzeichnis:
C://Users/<username>/AppData/Roaming/QIP/Profiles/<username>
nach
C://Users/<username>/AppData/Local/VirtualStore/Program_Files_(x86)/QIP_InfiumProfiles<username>
kopiert. Fertig.

Delphi
Die ehemals von Borland stammende Programmierumgebung  Delphi für die Entwicklung von eigenständigen Windowsanwenungen in Pascal zu übertragen ist nicht ganz so einfach. Hierfür ist einiges an manuellen Eingriffen nötig.
Selbstverständlich ist dies nur möglich wenn Delphi in der Grundversion auf dem neuen Rechner exakt in den gleichen Verzeichnissen wie auf dem alten Rechner installiert wird.

In meinem Fall ist dies „H:Delphi7“ welcher ebenfalls alle installierten Komponenten enthält.

Dieser Order wird nach Neuinstallation von Delphi komplett kopiert sowie die folgenden Schlüssel aus der Registry per regedit auf dem alten Rechner exportiert und auf dem neuen Rechner wieder importiert.
HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/Borland
HKEY_CURRENT_USER/Software/BorlandDelphi

Nur die JEDI Component Library machte „Mucken“ allerdings war sowieso ein Update fällig und nach einer Neuinstallation der Komponentensammlung war auch dieser Punkt abgehakt.

„Puhhh“ – fertig

Soweit zu den spezielleren Wechselaktionen, der Rest der noch fehlenden Programme musste natürlich neu installiert werden was aber aufgrund keiner großen Sondereinstellungen nicht weiter schlimm ist und auch die Möglichkeit bietet, gleich die aktuellen Versionen zu installieren.

Kopfschuss für Einsteiger

crazy smileOft hört man den Spruch „Hast Du nen Kopfschuss?“ was soviel bedeuten soll wie, man wäre nicht mehr ganz richtig in seinem Kopf. Alternativ gibt es dazu auch noch viele weitere und harmlosere Aussagen mit gleicher Bedeutung, wie zB:

– Hast Du nicht mehr alle Tassen im Schrank?
– Hast Du nen Vogel?
– Hast Du ne Meise?

Diese Liste könnte jetzt fast unendlich weitergeführt werden, aber das ist nicht der eigentliche Grund dieses Artikels. Dieser entstand, als wir letztens mit ein paar Kollegen zusammen standen und wie oft ein bischen rumblödelt haben  und einer dies als Buchtitel-Entwurf nannte.

„Kopfschuss für Einsteiger“ eine Anleitung zum „dummes Zeug reden“? Nein, ich schreibe nun nicht wirklich gleich ein entsprechendes Buch auch wenn ich die Idee ansich genial finde.

Allerdings empfinde ich das „rumblödeln“ als Entspannung zum Zeitvertreib. Andere mag es nerven, aber die brauchen ja nicht wirklich hinzuhören.

Was wäre das Leben wenn man alles nur mit nötigem Ernst betrachtet? Spass und Spass haben gehört zum Leben, kann Geist uns Seele entspannen und sogar helfen, Depressionen vorzubeugen.

Ich bin grundsätzlich der Meinung „Spass muß sein, sonst kann man sich gleich beerdigen lassen„.

Man muß einfach nur ein Gefühl dafür entwickeln wann und wie entsprechende Situationen mit entsprechedem Ernst oder Spass betrachtet werden sollten.
Dies ist leider nicht immer leicht und ein Witz zur falschen Zeit ist genauso falsch wie übertriebener Ernst immer und überall.

Weiteres:

Es wird sogar ernsthaft über die Zuverlässigkeit eines Kopfschusses zum Sterben diskutiert wie zB unter cosmiq.de wobei sich mir immer gleich der Gedanke an „Freitot“ aufdrängt.

Wicki hat eine ernsthafte Definition für den Kopfschuss parat.
Zitat: „Der Kopfschuss ist eine Todesursache und auch eine Hinrichtungsmethode. Beim Kopfschuss wird dem Opfer mit einer“ […]

Aber die realistische Bedeutung sollte nicht wirklich Thema dieses Artikels sein!

Freitag der 13 .te

Freitag der 13.Wieder mal haben wir heute einen Freitag den 13. ten.
Ohhhh wir grässlich“ werde einige sagen und manch einer mag wohl gar nicht aufstehen.
Gut, aufstehen möchte ich morgens nie, aber das ist ein anderes Thema 😉

Freitag der 13. soll nach altem Volksglauben ein Tag sein, an welchem besonders viele Unglücke passieren und gerade deswegen hat sich wohl bei vielen Menschen diese negative Meinung zu dem Tag etabliert.

Wissenschaftlich gesehen gibt es keine Hindweise, warum an diesem Tag etwas anders sein sollte wie an jedem anderen Tag. Selbst realistische, astronomische Hinweise fehlen für diese Behauptung.

Lediglich psychologisch betrachtet ist es denkbar, eine Anhäufung von Unglücken an diesem Tag festzustellen. Die teilweise schon panik-artigen Verhaltesnweisen vorbelasteter Menschen lassen diese durch ein unnatürlich, vorsichtiges Verhalten, gerade deswegen vielleicht, häufiger in Unglück geraten.

Eigentlich überflüssig, aber trotzdem vielleicht der Hinweis:
es ist ein ganz normaler Tag, was passiert, wäre auch an jedem anderen Datum passiert, es gibt nichts besonderes an diesem Datum und keinen Grund sich zu verstecken oder gar zu schützen!

Btw: vielleicht rede ich heute Abend anders 😀

Weitere Artikel zum Thema:

Desweiteren ist „Freitag der 13.“ auch eine ältere amerikanische Horrorfilm-Serie welche bis zum Film Freitag der 13. von Sean S. Cunningham aus dem Jahr 1980 zurückgeht.

Mitmachradio laut.fm

Wieder mal ein aus meiner Sicht genialer Fund im Web:

laut.fm sagt über sich selbst: (Zitat)

laut.fm ist besseres Radio. Nur im Web.
Wir nennen es: User Generated Radio™.

Schluss mit Dudelfunk! Auf laut.fm hörst Du Radio mit Herz. Keine kalten Computerrotationen, sondern von laut.fm-DJs liebevoll handverlesene Musikprogramme. […]“

Wer hier keinen passenden Sender findet kann es ja einfach und kostenlos selber besser machen. Gema, Gvl und Streamingkosten trägt laut.fm und Ihr macht die Musik.

Hier noch das Beispiel über welches ich dorthin gefunden habe:

http://www.laut.fm/streetfighter

nicht ganz jugendfrei

erotische koulageMein heutiger Streifzug durch die Blogger-Szene hat mich auf ein ganz anderes aber im Www weit verbreitetes Thema stoßen lassen.

Erotische Blogs, nicht unbedingt ganz jugendfrei.

Diese können sogar mit einer eigenen Szene sowie speziellen Blog-Archiven aufwarten.

Besonders aufgefallen hierbei, und Anstoß meiner Recherche war ein Blog welcher sehr aktiv erotische Geschichten publiziert und seine Besucher fast täglich mit neuem Lesestoff versorgt.

Die Qualität der Geschichten ist auf den ersten Blick recht gut und deckt ein breites Spektrum zum Thema Erotik ab.

Leider ist der Blog etwas üblastet mit Werbebannern aber dies ist in dem Bereich Sex und Erotik ja fast überall zu finden.

Bezug: http://eroticstories.over-blog.de/

Weitere Blogs aus der Szene:

Blogger und Leser

Feedback ist der „Applaus“ des Bloggers.

Dabei ist es nicht entscheidend ob dieser positiv und damit unterstützend und animierend ist, oder negativ und damit dem Blogger die Möglichkeit gibt zu lernen und sich zu verbessern.

Ein Feedback kann und sollte der Leser entweder über die vorhandene Kommentar-Funktion, hiervon sollte jeder Leser regen Gebrauch machen, oder als persönliche Nachricht über ein evtl. vorhandenes Kontaktformular geben.

Häufig ist auf den diversen Blogs auch Werbung anzutreffen welche vom Leser auch als eine Art von Feedback beachtet werden sollte. Diese wenigen Klicks tun keinem weh und machen den Betreiber bestimmt auch nicht reich, sondern helfen nur ein wenig die Kosten für das Betreiben eines Blogs zu decken.

Zum Bloggen allgemein:

Schreiben kann die Seele erleichtern.
Es kann aber auch dazu dienen, Informationen zu archivieren, zu kommentieren und diese damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Für private Blogs gilt eher Klasse statt Masse. Ein neuer Artikel pro Tag ist schon gut aber nicht zwingend und reicht um den täglichen Leser zu bedienen und die Leser welche nur alle paar Tage vorbei schauen nicht zu überfordern.
Und nicht zu vergessen der Blogger selber; viele Blogs beginnen mit einer großen Zahl an Themen und Berichten und lassen dann aber oft genauso schnell wieder nach.
In kreativen Zeiten sollte der Blogger seine Artikel vorbereiten aber nicht gleich alles „raushauen“ sondern z.B. nicht auf aktuelle Ereignisse bezogene Themen eher für nicht so kreative Zeiten aufheben, um einen kontinuierlichen Informationsfluss zu gewährleisten.

Ein Blog ist eine Koalition von Geben und Nehmen.
Der Blogger gibt im Rahmen seiner Möglichkeiten Informationen und der Leser nimmt diese nach Belieben auf.
Der Leser „applaudiert“ per Kommentar oder Werbeklick und animiert den Blogger zu weiterer kreativer Tätigkeit.
Nur so bleiben Blogs am Leben und bieten weiter diese schöne Plattform der unabhängigen Berichterstattung und alternative Form der Archivierung von Informationen.
Somit allen Bloggern viel Erfolg und deren Lesen viel Spaß beim Kommentieren 😉

Weitere interessante Artikel zum Thema:

Dauer-Spinning zu Halloween

Spinning Event zu HalloweenAn einem Event der besonderen Art durfte ich am letzten Samstag teilnehmen.

Im Fitnessstudio Balance wurde ein Halloween Special angeboten, und zwar Spinning von 11 bis 17 Uhr. Ja, man liest richtig, 6 Stunden auf einem Spinning-Rad zu Musik und unter fachkundiger Leitung schwitzen, leiden, trinken und weiter schwitzen. Alles bei einem Puls zwischen 130 und 160. Gut mein Puls schießt auch manchmal bis 180 hoch, Mann kennt halt keine Grenzen 😉

Besonders schön war, dass alle Trainer ein besonderes Programm zum Thema Halloween gestaltet hatten. Dies reichte von der anfänglichen Reise zum Schloss einer Eiskönigin und plötzlich auftauchenden Zombies bis hin zu letzten Stunde in welcher sich Susi sogar im Nonnenkostüm durch die Leitung der Stunde quälte.

Während des gesamten Events standen auch kleine Stärkungen zur Verfügung zu welchen ich mit einer Portion Augen beigetragen habe. Zur Herstellung selbiger gibt es einen gesonderten Beitrag.

Man musste natürlich nicht zwangsläufig die ganze Zeit fahren, sondern konnte sich auch für bestimmte Stunden anmelden was viele, wie auch ich getan haben. So war ich nur für die ersten 3 Stunden angemeldet. Diese waren schon hart genug, als ich jedoch während der 4ten Stunde die Ruhe genoss und mir überlegt hatte noch die letzte Stunde mitzumachen hörte ich von Kai, welcher die 5te Stunden leiten sollte, er würde nur 1 Minute Runnings einbauen (Runnings bedeutet, man steht möglichst aufrecht im Rad, nutzt die Hände nur ganz locker am Lenker zu Wahrung des Gleichgewichts und hat eine relativ hohe Trittfrequenz). Da dies für mich nach einer recht ruhigen Stunde klang saß ich auch schon die 5te Stunde auf dem Rad und wurde eines Besseren belehrt .

Nun ja, „lange Rede kurzer Sinn“ und so hatte ich abschließend 5 der 6 Stunden gefahren und war wirklich „fix und fertig“.

Um 18 Uhr hieß es dann beim Griechen um die Ecke die verlorene Energie wieder tanken und es war ein großer Tisch für alle Teilnehmer reserviert. So hatte dieser, mal von der Anstrengung abgesehen, schöne Tag einen würdigen Abschluß.

Zum Spinning möchte ich noch bemerken; früher hätte ich mir nie vorstellen können im geschlossenen Raum mich auf einem Rad zu trimmen, dann schon lieber durch die Natur fahren. Allerdings hat mich diesbezüglich die Gruppendynamik und der Spaß den man in der Gruppe hat eines Besseren überzeugt. Mal ganz abgesehen von dem unschätzbaren Wert für das Herz-Kreislauf-System, da man in kontrollierten Pulsfrequenzen trainiert.