Urlaubstagebuch 2010 – 19.07.

19.07.2010 – Montag
Der Tag beginnt wie der letzte aufgehört hat: wach…

Also um 0:30 h geht’s mit dem Auto los in die Nacht. Die Luft ist kühl und somit wird es eine angenehme Fahrt werden.

Allerdings macht der Nebel in den hügeligen Gebieten schon etwas Probleme da die bulgarischen Straßen nicht so richtig mit den Deutschen zu vergleichen sind.

Die Fahrbahnmarkierungen sind schlecht bis gar nicht zu erkennen und die Schlaglöcher haben teilweise ein Format, dass das gesamte Rad darin versinken kann. Daher ist Aufmerksamkeit angesagt.

Diese Aufmerksamkeit rettet einem Mann wohl auch das Leben, da dieser irrwitziger weise gegen 3 h mitten auf der Fahrbahn im offenen Gelände und nur mit einer gelben Tüte in der Hand, vor mir auftaucht. Bis heute kann ich mir keinen Reim darauf machen, was einen Menschen zu so etwas bewegt da er weit entfernt von den Ortschaften aufgetaucht ist. Nicht dass dieser Mann sich nur auf meiner Fahrbahnseite mit dem Rücken zu mir befand, mitten auf der Fahrbahn ist dies für mich nur als Selbstmordkommando zu betrachten.

Gegen 7:30 h erreichen wir dann wohlbehalten Botevgrad und ich kann erst mal eine Mütze voll Schlaf nehmen.

Später geht’s dann nur noch ein wenig in den Ort Kaffee trinken, was essen und das war es dann auch schon.

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