Geocaching – seit einem Monat dabei

Seit einem Monat nun bin ich beim Geocaching dabei und stelle fest es hat etwas.
Nicht nur dass ich in dieser Zeit mehr an der frischen Luft war als jemals zuvor, es belebt Geist und Körper.

Anfangs sucht man erstmal einfache Traditionals um das ganze erstmal kennenzulernen. Kurz darauf beginnt man seine Ausrüstung von Anfangs einem Kuli zum loggen, immer weiter auszubauen.

Mein derzeit wichtigstes Utensil ist der Teleskop-Magnet mit Magnet und Spiegel. Mit diesem kann man problemlos hinter Ecken schauen und Behälter auch aus hohen oder unzugänglichen Orten fischen.

Die Vielfalt der möglichen Verstecke macht den großen Reiz aus aber mit der Zeit wünscht man sich größere Herausforderungen und wird nicht enttäuscht. Multi Caches, Mystery und Rätselcaches erweitern die Vielfalt und werden auch deutlich anspruchsvoller.

Mittlerweile wirkt jeder kleine Sonnenstrahl auf mich wie ein Magnet und es zieht mich nach draußen.

Aber man darf und sollte nie den Blick für die Natur verlieren in der man sich bewegt. Wer nur stur auf das Ziel fixiert losstiefelt verpasst so einiges.

Wunderschöne Orte, welche ich ohne das Geocaching nie gesehen hätte und andere nette Nebenfunde warten auf einen. So habe ich gestern zB. einen Eichhasen entdeckt. Pilzkenner wissen, dieser Pilz ist relativ selten und kann auf einmal mehrere Pfannen eines leckeren Pilzgerichtes füllen. Leider habe ich diesen, meinen zu spät entdeckt und er war schon am verfallen, allerdings ist dieser Pilz Standort treu und ich werde nächstes Jahr nach ihm schauen.

Auf jeden Fall hat es mir bisher unsagbar viel gebracht und bisher bin ich auch von Zecken und anderem Getier glücklicherweise verschont geblieben 😉

1 Kommentar

  1. Max sagt:

    Ein informativer Beitrag, ich hab zu danken. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich diese Seite gut zu lesen. Ich werde ihn abonnieren!

    Gratulation!

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